Heinz Strunk Video zu "Opa Làmour"

"Opa Làmour", eines der meist diskutierten Stücke vom Heinz Strunk Album "Sie nannten ihn Dreirad" erscheint heute als Musikvideo. Lassen wir zu diesem Anlass Heinz selbst zu Wort kommen:

"Ahoi!

Ich darf vermelden, dass nun das 3. (in Worten Dritte!!!) Video aus meinem Blockbuster "Sie nannten ihn Dreirad" an den Start geht. Es war bei dem etwas problematischen Text, an dem ich eh endlos gefeilt habe, nicht ganz einfach, den nötigen Respekt vor den Figuren zu bewahren, aber Christopher Radke hat das, wie ich finde, hervorragend gelöst.

Mein besonderer Dank gilt dem fantastischen Dietrich Kuhlbrodt in der Hauptrolle, ohne den ich überhaupt nicht auf die Idee gekommen wäre, diesen Song auszuwählen. Was für ein Big-Styler! Gigant. Überhaupt Top-Typ.

Verbindlichen Dank auch an Audiolith, wir sind übereingekommen, die Zusammenarbeit fortzusetzen, ab jetzt wird bis zu meinem Tod alle zwei Jahre ein neues Album erscheinen. Devise: Das Lebenswerk künstlich aufblasen. Wir würden diesem allerletzten Video aus dem 2015ner Zyklus (Titel des Zyklus übrigens: "Hochwürden macht den Sack zu") noch ein viertes, fünftes oder gar sechstes folgen lassen, allein: Die Kraft reicht nicht mehr, die Reserven sind verbraucht, der Notgroschen ausgegeben. Also, das wars dann, Anfang 2017 erscheint das nächste Album.

Der Kampf geht weiter.
Glückauf, Heinz"

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Tourdates

Captain Capa in der Schlangengrube der Viper

Mit "Vipera" spenden die neuen Captain Capa, inzwischen zu dritt, ihrem verruchten, sexy Bastard von Popsong ein nicht weniger verruchtes Video. Unter der Regie von Tobias Schütze aus dem Leipziger Analogsoul-Dunstkreis begibt sich die Band in Super-Slowmo und monochromer VHS-Optik in die eiskalte Schlangengrube der Viper. Es wird gefressen, gekleckert, getaucht, gezittert und gesplattert.

Das Video kommt als Vorbote der am 22.5. erscheinenden EP "Death Of A Hydra" daher, auf der sich Captain Capa auch in neuer Formation als experimentierfreudige, kompromisslose Feinde von Genre- und Coolness-Handbüchern zeigen.

Captain Capa - Death Of A Hydra (22.05.)
iTunes: http://bit.ly/DeathOfAHydra (Instant: Vipera)
Spotify: http://spoti.fi/18UiGcT

Captain Capa - Death of a Hydra Tour
präsentiert von Dressed Like Machines
Dates & Tickets: http://bit.ly/1b7HrE0
21.05.2015 Erfurt - ETC (Centrum)
22.05.2015 Berlin - Badehaus T
28.05.2015 Leipzig - Täubchenthal
29.05.2015 Hamburg - Molotow
30.05.2015 Flensburg - Volksbad
04.06.2015 Frankfurt - Elfer Tickets
05.06.2015 Prag - Kokpit Kafé
06.06.2915 Annaberg-Buchholz - Alte Brauerei

Regie, Schnitt und Idee: Tobias Schütze
Kamera: Dennis Arnold
Darstellerin: Acelya Binici
Produktionsassistenz: Marie Kohlschreiber
Dank an Cornelius Schwarze (Haus Zuckerkandl)

Ab sofort: Das Homestory Magazin Hörbuch

Heute erscheint endlich das erste Hörbuch bei Audiolith. Das mit dem Rocco-Clein-Preis ausgezeichnete Das Homestory Magazin gibt es ab jetzt in einer 1:24-stündigen Hörfassung mit Hingabe gelesen von den Autoren höchst selbst.

Auf dem Rücken der Unterhaltung und durch die Hintertür der Verleumdung werden in 11 Stories "alle szenerelevanten Zitate" durch geile Leute wie Nagel (Muff Potter), Turbostaat, Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Carsten Friedrichs (Superpunk) und vielen anderen mediierend transportiert.

Klingt komplex, aber es ist einfach, wenn ihr das Hörbuch mit Heft im Audiolith-Shop bestellt: http://goo.gl/9RFtxn
und als Download bei Amazon: http://goo.gl/MxTwJi
iTunes: http://snip.ftpromo.net/homestory
Google Play: http://snip.ftpromo.net/homestorymagazin

Gesamte Tracklist:
01. Intro
02. Turbostaat
03. Claus Lüer (Chefdenker)
04. Andy Kulosa (Impact Records)
05. Nebula Fünf Enterprises Int
06. Stefano Stiletti (Pankerknacker)
07. Nagel (Muff Potter)
08. Bert & Frank (Supernichts)
09. Pascow
10. Carsten Friedrichs (Superpunk)
11. Tobias Scheiße (Hammerhead)
12. Dirk von Lowtzow (Tocotronic)
13. Outro

Links:
Homepage: www.homestory-magazin.de
Facebook: www.facebook.com/Das.Homestory.Magazin

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Feine Sahne Fischfilet über "Bleiben oder Gehen"

Das Album „Bleiben oder gehen“ von Feine Sahne Fischfilet kam Ende Januar und ist natürlich immer hoch heiß und sollte von Euch allen erworben werden! Anfang November, vor einer Ewigkeit also, haben wir die Mitglieder der Band vor die Kamera gebeten und ihnen ein paar Fragen zum Album gestellt. Eine gekürzte Version des Films haben wir schon zum Release Termin online gestellt, nun wollen wir Euch die lange Version präsentieren. Viel Spass beim Schauen.

Stiff Little Spinners Vol. 6

VÖ: 03.07.2015

Tracklist:
01. Gimmix & Zorro - Oveile
02. Rampue - Schleiermacherstrasse
03. Kalipo - Maeusemarsch
04. Krink - Close Distance
05. Joney - K-Hole Surfers

VVK:
iTunes: http://geni.us/SLS06 (Instant: Joney)
Audiolith Webshop: http://audiolith.net/shop/stiff-little-spinners

sls6cover

Stiff Little Spinners präsentiert im Juli ihre bereits 6. Compilation, die in 5 Tracks eine enorme Vielfalt im Soundspektrum hergibt. KRINK, Grimmix, Joney, Rampue, Kalipo und Torsun komplementieren das Sechsergespann des Hamburger Labels Audiolith. Die Tracks der DJs und Produzenten, in gewohnt typischer Spinners Manier, reichen von R’n‘B beeinflussten House Grooves bis hin zu schillerndem Broken-Beat und New-Age Garage Swing. Grimmix und Zorro erschaffen ein Zauberstück, das House und R’n‘B mit unglaublichen Melodieverläufen vereint. Der Opener „Oveile“ bewegt sich in langsamen, beseelten Gefilden und wechselt vom unvorhersehbaren Drum Arrangement hin zu einem robusten 4/4 Takt. Die Melodie türmt sich harmonisch auf und bereitet zeitgleich auf die folgenden club-orientierten Beats vor - eine phänomenale Einleitung einer atemberaubenden Sammlung an Tracks. Legende Rampue bereichert die Compilation mit seiner einzigartigen Mischung aus Emohouse, House, Deephouse und Slomohouse und liefert den unverkennbaren Sound im Track „Schleiermacherstrasse“. Diese Intensivität, die Rampue hier geschaffen hat, ergänzt die EP auf ihre ganz eigene Art und Weise. „Maeusemarsch“ von Kalipo alias Jakob Häglsperger hat House Rhythmen und tranceartige Techno-Beats auf irrsinnige Art und Weise in seinem Track vereint, dass dies der Höhepunkt jeder Party sein könnte. KRINKs „Close Distance“ kombiniert eine schwere, düstere Bassline mit kickenden Drums. Es herrscht eine Ernsthaftigkeit und verdichtete Energie, die dafür sorgt, dass die Meute ins Schwitzen kommt, bis die kraftvolle Bassline Platz für himmelshohe Synths macht. Joney wiederum bringt seinen ganz eigenen Stil auf die ohnehin schon vielfällige Platte. Sein grandioser Track „K-Hole-Surfers“ überzeugt mit Dub-beeinflussten Sounds auf einer Technobase. Es mag des Titels wegen nicht überraschen, dass man sich fühlt, als würde man von einer unkontrollierbaren wabernden Welle davongetragen werden. Die Berliner, Leipziger und Hamburger Jungs haben sich mal wieder selbst übertroffen mit ihrer 6. EP, die für jeden House und Techno-Liebhaber den richtigen Sound bereithält. Wir sind gespannt, wo die Reise der Stiff Little Spinners noch hinführen wird.

Egotronic - Die Richtige Einstellung

„Nen gelben Schein bekommst du schnell, dann kannst du leben fett!“


„Die richtige Einstellung“ - so hieß das erste Album von Egotronic, das 2006 auf Audiolith erschien - und jeder Egotronic Fan kennt diesen Song, den Torsun bei jeder Show mit der Geschichte einleitet, wie man sich am besten eine Krankschreibung erschleichen kann. Eine fröhliche, unbeschwerte Lobeshymne auf die vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit… Eine der letzten Möglichkeiten, die dem geschundenen Arbeitnehmer noch bleibt, um ein paar Tage Zeit für sich und das eigene Leben zu haben. Das Video von Aron Krause ist eine Hommage an die Vollzeitraver und Freaks der 90er Jahre, die Techno noch richtig gelebt haben und nicht Prework oder Afterwork an ein paar Drinks nippten, sondern sich konsequent mittels Chemie, Suff und Party jeden Tag in die Arbeitsunfähigkeit feierten. Gibt es solche Leute noch, die auf neoliberale Selbstverwirklichung keinen Wert legen, sondern einfach im Hier und Jetzt leben? Hoffentlich! Und selbst, wenn wir heute gefangen sind zwischen Zwängen und Anforderungen des Alltags: Onkel Torsun hat einen guten Ratschlag parat, wie wir - zumindest für ein paar Tage - wieder ein bisschen mehr Herr unseres Lebens werden.

Egotronic - "Egotronic, c'est moi!"
Audiolith Webshop: http://www.audiolith.net/shop/egotronic
iTunes: http://bit.ly/EgotronicCestMoi
Spotify: http://spoti.fi/1AXDs6E

Dates & Tickets: http://bit.ly/1e4e2bh
präsentiert von Intro & Punkrock! Fanzine
25.04. Berlin - Lido
30.04. Dresden - Scheune (+ Tubbe)
01.05. Frankfurt - Zoom (+ Tubbe)
02.05. Köln - Gebäude 9 (+ Tubbe + Captain Capa)
15.05. Leipzig – Täubchenthal (+ Tubbe)
16.05. Nürnberg - Club Stereo
22.05. Hünxe - Ruhrpott Rodeo
03.06. Paderborn - AstA Sommerfest
24.07. Rostock - Rostock Rockt

Video: Musikbewegtbilder

London Calling!

 Showcase london HEADER

Ist das geil oder was? Egotronic und Fuck Art, Let's Dance! machen die Insel unsicher, es geht ab nach London! Also ihr wisst ja wie's läuft. Bus oder Flug buchen, von uns aus könnt ihr auch gerne rüber schwimmen. Aber ey, hauptsache ihr seid dabei und zerrockt mit uns am 13.Mai das Barfly in Camden 

Das Homestory Magazin als Hörbuch

Liebe Freunde,

Audiolith ist hoch erfreut, euch DAS HOMESTORY MAGAZIN als Hörbuch zu präsentieren. Das erste Hörbuch EVER auf Audiolith! Aber da das Homestory Magazin 2014 den Rocco Klein Preis für Musikjournalismus gewonnen hat - und das vollkommen zurecht - haben wir uns dazu hinreißen lassen, diese wundervollen und skurillen Geschichten auch im Audioformat verfügbar zu machen. Die Erste davon mit Nagel (Muff Potter) gibt es schon jetzt publik auf Soundcloud.

Eingesprochen von den kreativen Köpfen hinter dem Projekt selbst, Roland und Ferdinand. Ebendiese lassen wir an dieser Stelle zu Wort kommen, was das Homestory Magazin eigentlich ist.

„Seit nunmehr zwei Jahren reisen wir durch die Bundesrepublik, um uns mit verschiedenen Männern mittleren Alters zu treffen. Alle diese Männer sind mehr oder weniger prominent (manche mehr, manche weniger) und die meisten davon spielen in Bands, deren Musik uns seit Jahren begleitet. Gerade deswegen waren diese Besuche wunderbare Erlebnisse. Oftmals waren wir aufgeregt und in Sorge, man könne uns schlecht behandeln oder gar schlagen. Aber jede Sorge war unbegründet. Alle waren so nett, wie wir es uns gewünscht haben. Und überhaupt niemand war ein Arschloch. Mittlerweile verbindet uns zu fast allen eine mehr als nur herzliche Beziehung, die weit über bloße Szenekooperation oder Sex hinausgeht.

Viele Stunden und Kilometer verbrachten wir in Autos und Zügen, an Bahnhöfen und Tankstellen. Auf Konzerten und in fremden Wohnungen, in Proberäumen und Gastronomiebetrieben. Lange Nächte saßen wir vorm Computer, dachten uns Fragen aus oder hackten die Homestories rein. Zusammenfassend lässt sich nur sagen: Es hat sich gelohnt.

Wir wünschen Euch viel Vergnügen,
Euer Reporterteam“

Homestory Banner 700

Gesamte Tracklist:
01. Intro
02. Turbostaat
03. Claus Lüer (Chefdenker)
04. Andy Kulosa (Impact Records)
05. Nebula Fünf Enterprises Int
06. Stefano Stiletti (Pankerknacker)
07. Nagel (Muff Potter)
08. Bert & Frank (Supernichts)
09. Pascow
10. Carsten Friedrichs (Superpunk)
11. Tobias Scheiße (Hammerhead)
12. Dirk von Lowtzow (Tocotronic)
13. Outro

Links:
Homepage: www.homestory-magazin.de
Facebook: www.facebook.com/Das.Homestory.Magazin

Fuck Art, Let's Dance! - Prinzenbar Hamburg

HAMBURG, weißt du noch damals in der Prinzenbar?

Fuck Art, Let's Dance! haben es Anfang April beim Conleys Helps Charity Konzert so richtig krachen lassen. Geile Stimmung, geile Bands und dann auch noch alles für den guten Zweck, tolle Sache! Hier die Bilder zum Abend:
 
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Ship Ahoy! Wir fahrn nach Brighton!

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Yeah! Wir machen eine Reise! Unser kleines Schlachtschiff setzt die Segel, wir verlassen den schützenden Hafen Hamburgs und nehmen Kurs auf die große Insel (nein, nicht Sylt). Dort findet Mitte Mai in einer rauen Hafenstadt Namens Brighton ein feines Festival statt: The Great Escape Festival und genau dort im Rahmen des „Alternative Escape“ machen wir, die kaputten von audiolith, einen Showcase! 
Was ist ein Showcase? Was wo man richtig durchdreht! Außerdem kostet es keinen Eintritt und der Club (aka ein Pub) ist viel zu klein!

Wer spielt? Natürlich Egotronic, schließlich haben sie uns die ganze Brighton Nummer überhaupt eingebrockt, FUCK ART, LET'S DANCE!, die waren eh schon paar Mal in UK und man kennt die dort und dann noch last but not least, Joney bekannt und geschätzt als einer der Motoren hinter Vielem, was das Nachtleben Hamburgs in den letzen Jahren spannend gemacht hat. Eine erlesene Crew, jenseits von jedem Genre & Schubladendenken aber dem floor und der crowd verpflichtet – eben audiolith!

join us in action:

The Alternative Escape Festival
14.05. // 7:00PM – 11:00PM
Fishbowl - Brighton, UK

http://greatescapefestival.com/alternative-escape/

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